Ausgefeiert.

abart_w

 

Jetzt ist es zu. Das Abart. Der wohl geilste Club den das Zürcher Nachtleben bisher gesehen hat. Ich will ehrlich gesagt gar nicht wissen wieviele von meinen hart erarbeiteten Franken ich schon dort deponiert habe, wieviele Hirnzellen abgetötet wurden und wieviel Schweiss vergossen wurde.

Spielt auch keine Rolle, denn es war jeden Rappen, jede Hirnzelle und jeden gottverda**ten Kater wert. Sowas von!

Aus dem Loch (liebevoll auszusprechen, nicht abwertend) wuchsen viele Freundschaften, gute Zeiten, noch bessere (wenn auch verschwommene) Erinnerungen und ein wahnsinnig guter Musikgeschmack.

Meine Erinnerungen will ich natürlich gerne teilen, deswegen hab’ ich mir an der “Uussuufete” vom 5. Januar die GoPro um die Birne geschnallt und alle paar Sekunden ein Fötteli machen lassen. Was dabei rausgekommen ist, ist das folgende Video. Und hey, ganz ehrlich, die meisten Erinnerungen an die Abartbesuche sind ziemlich im gleichen Stil gehalten.

Danke Abart, danke für alles. Danke für’s Dasein und für’s in-Erinnerung-bleiben. Du fehlst mir jetzt schon.

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